Die weiblichen Lustpunkte – Eine Reise von Z bis A – Teil 1

Wie wäre es, wenn Sie auf eine Abenteuerreise gehen, ohne die eigenen 4 Wände verlassen zu müssen?

Eine Abenteuerreise, bei der Sie nicht nur Ihre Beziehung wieder in Schwung bringen, sondern auch Ihre Partnerin besser kennen lernen. Es könnte sogar sein, dass bei dieser Erkundungsreise auch Ihre Partnerin sich besser kennen lernt und Seiten an ihr wahr nimmt, die sie nie für möglich gehalten hätte.

Sind Sie bereit? Na dann, ab auf die Reise über die nördliche Hügellandschaft bis hin zum tropischen Klima im Süden der weiblichen Körperlandkarte.

Die erogenen Zonen des weiblichen Körpers

Beginnen wir die Reise doch einfach in den erogenen Zonen, klingt spannend oder? Vor allem spannend dahingehend, da sich diese Zonen gravierend unterscheiden und bei jedem Körper unterschiedliche Auswirkungen haben können. Hier zählt, einfach ausprobieren und auf die Reaktion gespannt sein.

Kurz zur Erklärung, es gibt die sekundären erogenen Zonen und die primären erogenen Zonen, die zusammen ein Feuerwerk der Lust bewirken können, wenn sie gekonnt kombiniert und bearbeitet werden.

Da Frauen mehr reflektieren und sich besser fallen lassen können, sollte „ Mann“ auf jeden Fall mit den sekundären erogenen Zonen beginnen, auch Vorspiel genannt. Sie fragen sich gerade, wie und wo?

Die sekundären erogenen Zonen

Sekundäre erogene Zonen – von Norden beginnend – sind z.B. die Ohren, der Nacken, die seitliche Halspartie, Schultern, Armbeugen und weiter über Brüste, Nabel, Leisten, Gesäß, Kniekehlen bis hin zu den Zehen. Aber auch Scheideneingang, Anus, Schamlippen, Dammbereich und natürlich die Brustwarzen. Sprich, es sind die Körperstellen an der Haut und an den Schleimhäuten, die empfindsam auf sanftes Streicheln, Küsse bzw. Zungenspiele und zarte Bisse reagieren und die sexuelle Erregung an die primären erogenen Zonen weiterleiten. Dadurch wird eine zusätzliche Luststeigerung erreicht und der Weg zum Orgasmus erleichtert.

Sie kennen sicher den altbekannten Spruch „Der Weg ist das Ziel“ ;).

Wie gesagt, jede Dame reagiert bzw. reflektiert unterschiedlich auf Berührungen. Finden Sie bei Ihrer Expedition einfach heraus, worauf Ihre Partnerin am meisten anspricht.

Die primären erogenen Zonen

Die primären erogenen Zonen sind die lustempfindlichsten Stellen der Frau. Um die intensivste Stelle gleich als erstes zu nennen – die Klitoris. Diese wird durch z.B. streicheln und durch kreisende Bewegungen stimuliert wobei zu beachten ist, dass das nicht der erste Expeditionspunkt sein sollte, wie bereits im Bereich sekundäre erogene Zonen erwähnt. Der direkte „Angriff“ ohne dem sogenannten Vorspiel, ist für viele Damen einfach zu plump und führt daher in vielen Fällen zu einem „Abblocken“ der Partnerin.

Der zweite intensive Lustpunkt ist für einige der mysteriöse G-Punkt oder auch Gräfenberg Zone genannt. Abgesehen vom G-Punkt gibt es noch andere Lust-Punkte, die aber im nächsten Blogbeitrag (Teil 2) genauer erklärt werden.

Die intensiven Lustpunkte der Frau – Klitoris und G-Punkt

Die Klitoris, der Kitzler oder auch als der namentlich weniger bekannte C-Punkt bezeichnet, ist grundsätzlich leicht zu finden. Die Klitoris befindet sich am oberen Ende der inneren Schamlippen und sieht, einfach ausgedrückt, wie ein kleiner „Knubbel“ aus. Genau genommen, ist die Klitoris die weibliche Eichel und von Frau zu Frau unterschiedlich empfindlich.

Beim G-Punkt könnte es für einige schwieriger sein, fündig zu werden. Dieser besagte Punkt befindet sich in der Scheide, ca. 3 cm vom Scheideneingang oben an der Vorderwand.

Die Form, Größe und Empfindlichkeit des G-Punkts kann stark variieren. Ein Merkmal des G-Punkts ist, dass sich das Gewebe bei Erregung, an dieser ca. 2 cm großen Stelle gerippt und hart anfühlt, während die übrige Scheidenwand glatt ist.

Somit kann jetzt jeder Herr, der denkt einen zu kleinen Penis zu haben, erleichtert aufatmen. Meine Herren, diese 2- 3 cm vom Scheideneingang entfernte Stelle erreichen auch Sie.

Sie können also entspannt sein, es kommt nicht auf die Größe an. Für eine gute Technik empfehle ich einfach, herausfinden was Ihnen beiden gefällt und dann üben, üben, üben.

Somit wünsche ich viel Vergnügen und möge Ihnen der Forschergeist spannende Stunden bescheren.

 

Bildquelle: #86845669 | © Photographee.eu – Fotolia.com

1 Comment

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  1. Silvia Hafele 9 Jahren ago

    Vielen Dank für diesen lehrreichen Artikel. Ich hoffe, dass möglichst viele Männer ihn studieren werden, denn in der Praxis könnte er tatsächlich eine schlagartige Veränderung in so mancher Partnerschaft bewirken.

    Viele Männer würden erstaunt sein, mit welch – ich bitte um Verzeihung – „geiler Stute“ sie in Wahrheit zusammen leben, wenn sie die hier festgehaltenen sensiblen Zonen ihrer Frauen, nur etwas mehr würdigen würden …

    Beinahe jede Frau kann zur Lustgöttin mutieren, wenn nur richtig getriggert wird – oder anders gesagt: den passgenauen Schlüssel-Bart ins Schloss einzuführen, eröffnet die Tür zu einer neuen, ungeahnten neuen Welt – vielleicht sogar dem Paradies …

    Davon profitiert nicht nur die Frau selbst, sondern besonders auch ihr Partner. Die positiven Auswirkungen werden bis ins Alltagsleben zu spüren sein – das garantiere ich hiermit persönlich. Denn ein erfüllendes Sexualleben und eine restlos befriedigte Frau verhindern so manchen sinnlosen Alltagskonflikt im Vorhinein. 😉 L.G. S

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