Ich – In Stichworten.

Was ich bin

Frau, Tochter, Freundin
Mutter, Stiefmutter, Tante
Exfrau, Geliebte, Lebensgefährtin
Lebenserfahren & Lebensretterin
Spontan & Lebensfroh
Tierfreundin
Chaotin
Perfektionistin
Sportlich
Direkt
Querdenkerin
Zuhörerin
Optimistin

Wer ich bin

Persönlichkeitserfolgscoach
Paarberaterin
Familienberaterin
Sexualberaterin & -pädagogin
Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin
Trainerin für Kinder mit Lernschwäche
(ehem. Legasthenie)
Stylistin
Makeup-Artist
Marketing Managerin
Verkäuferin
Verkaufstrainerin
Key Account Managerin

Ich – Die lange Geschichte.

The early years… oder
Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!

Als Kind war ich grundsätzlich sehr schüchtern und habe es mir dennoch nicht nehmen lassen, die Punkte, die mich störten bzw. auch interessierten zu hinterfragen.

Dazu kam, dass ich den Erwachsenen Fragen stellte, die sie meistens nicht hören wollten und mit : „Claudia, so etwas fragt man nicht„ oder „Geh in dein Zimmer“ beantworteten.

Das musste geändert werden und spornte mich natürlich umso mehr an und somit begann ich generell Themen anzusprechen, die unter die Kategorie „Tabu“ einzuordnen waren.

Dass ich mir manchmal wie Astrid Lindgrens, Michl von Lönneberga in der Holzhütte vorkam (in meinem Fall mein Zimmer), war ein anderes Thema.

Das finde ich übrigens bis zum heutigen Tag interessant – Fragen zu stellen.

Sie fragen sich, was Tabuthemen in den 70ern waren?

Seien Sie nicht überrascht aber es sind die gleichen Themen, die es heute sind und über die sehr viele Menschen nach wie vor nicht sprechen und schon gar nicht diejenigen miteinander besprechen, die es betrifft.

 

Vom Lehrling zum Chef in jungen Jahren

Da ich meinen Fokus auf Menschen und Kreativität festlegte, entschied ich mich nach Abschluss der Unterstufe für die Ausbildung zur Stylistin und Make-up Artist.

Sprich, nicht nur die inneren Werte der Menschen interessierten mich, sondern auch das gesamte äußere Erscheinungsbild.

Die Leitung eines Geschäftes in Wien inkl. Lehrlingsausbildung und Mitarbeiterführung verhalf mir, in bereits jungen Jahren Erfahrungswerte zu sammeln. Zusätzlich auf Fashion-Shows im nationalen und internationalen Bereich unterwegs, beendete ich nach einigen Jahren diesen Beruf um ins Familienmanagement einzusteigen.

 

Familien-Management

Familienmanagement nenne ich es deshalb, da es meiner Meinung nach eine große Herausforderung und Verantwortung ist, eine Familie zu gründen. Mit all den Umstellungen und wieder neuen großen Erfahrungswerten. Ehemann, zwei Kinder und zwei Hunde zu koordinieren ist wahrlich Management – OK, ich war chaotischer Perfektionist.

Nach einigen Jahren mit Kinder durch Kindergarten, bilinguale Volksschule, bilinguales Gym(Anfang), diverse Judokurse, Ballettunterricht, Querflöten-Stunden, Klavierunterricht und heftige Pubertät, Ehemann durch Berufskrisen, Firmenwechsel, Neuorientierung (im persönlichen Bereich)und MBA Studium unterstützend da zu sein, entschied ich mich auch endlich wiedermal etwas für mich zu tun und mich selbst beruflich weiter zu entwickeln.

 

Der Wiedereinstieg
Oder… Keine Angst vor neuen Herausforderungen

Ich bewarb mich bei einem amerikanischen Großkonzern als Quereinsteigerin und bekam zu meiner Überraschung auch wirklich den Job als Assistentin eines Managers einer internationalen Abteilung. Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung davon aber meine Einstellung war immer „learning by doing“ und somit stieg ich von Jahr zu Jahr weiter auf und verlies nach 5 Jahren das Unternehmen als Marketing & Sales Specialist.

Um mehr Erfahrungen zu sammeln, entschied ich mich für ein Unternehmen in der Medienbranche und erkannte aber nach einem Jahr, dass mir diese Branche nicht sehr lag . Der respektvolle Umgang und die gegenseitige Wertschätzung sowohl in einem Betrieb als auch im privaten Bereich war und ist mir immer sehr wichtig – mehr muss ich hierzu nicht sagen.

Die folgenden Jahre sammelte ich als Key Account Manager in unterschiedlichen Bereichen Erfahrungen und machte zusätzlich parallel noch Ausbildungen im Bereich Rhetorik, Verkauf und Mitarbeiterführung.

 

Trennung, Pubertät und Patchwork-Familie

Nach fast 20 Jahren Ehe (2008) trennten mein Mann und ich uns nachdem wir gemeinsam zu der Erkenntnis kamen, dass wir uns getrennt besser verstanden als in einem gemeinsamen Haushalt. Unsere Kinder blieben bei mir und die dazugehörige Pubertät mit allem was dazu gehörte.

Nach fast einem Jahr waren wir eine Patchwork-Familie, mein Lebensgefährte und seine damals 4 jährige Tochter gesellten sich zu meinen beiden Kindern (Sohn damals 16 und Tochter 14) und mir. Folglich der Umzug in eine gemeinsame Wohnung mit gesamtem Zeug aus zwei Haushalten, unterschiedlichen Charakteren, unseren Tieren und den gemeinsamen Anpassungsschwierigkeiten.

Dazu kann ich nur sagen, das Leben besteht aus vielen interessanten, lustigen, traurigen und schwierigen Herausforderungen. All das hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin und ich bin ausserordentlich dankbar dafür, diese Lebenserfahrung gemacht zu haben.

Eine Zeit lang wohnten mein Lebensgefährte und ich in Niederösterreich in einem kleinen Häuschen mit Garten. Dieses Jahr zog es uns mehr in den Westen und wohnen seit Jänner in Salzburg Land und seine Tochter (13 Jahre und Pubertät auch hier im anrollen- ;)!) kommt uns alle 2 Wochen besuchen, da sie bei ihrer Mutter wohnt.

Meine Kinder sind mittlerweile erwachsen, haben ihre Abschlüsse gemacht, wohnen in ihren jeweiligen Wohnungen, haben tolle Jobs und wir blicken mit einem Zwinkern auf unsere „schwierigen Phasen“ zurück. Wie gesagt, ich bin sehr dankbar diese wertvolle, wenn auch äußerst schwierige Lebenserfahrung gemacht zu haben. Es hat uns alle sehr zusammengeschweißt.

 

Vom Interesse am Mensch zur Lebensberatung

Vor einigen Jahren stieg ich in die Firma meines Lebensgefährten ein und unterstützte ihn im Bereich – Trainings für Führungskräfte.

Da mich, wie bereits erwähnt, der Mensch bzw. das menschliche Verhalten immer schon sehr interessiert hat, beschloss ich den Lehrgang zum Lebens- und Sozialberater zu machen. Nach 5 Semestern hielt ich das Diplom in meinen Händen.

Wie heisst es so schön “Man lernt nie aus“ und wenn mir heute jemand sagen würde, dass ich so bleiben soll wie ich bin, dann ist das meiner Meinung nach zwar nett gemeint aber würde für mich bedeuten, sich nicht weiter zu entwickeln.

Mit der anschließenden Gründung meines eigenen Unternehmens“Lebensgefühl e.U.“ bin sehr glücklich und hat mir bewiesen, das ich den richtigen Weg gegangen bin.

Letztes Jahr begann ich ein Master Studium an der Sigmund Freud Universität Wien für den Bereich Hypno-Systemische Beratung und Intervention. Diese zusätzlichen Möglichkeiten an Methoden sind in meinen Beratungen äusserst hilfreich und unterstützend für meine Klienten, positive Perspektiven wieder wahr zu nehmen.

Eine neue Information ist – meine Beratungen finden seit Jänner 2017 nach wie vor in Wien und jetzt zusätzlich in Salzburg Land/Mittersill statt.

Warum Lebensberatung?

Was ich noch erwähnen möchte ist, dass es bei mir bereits in jungen Jahren begonnen hat und bis heute so ist, dass Freunde, Bekannte und auch Menschen die ich kurz davor kennengelernt habe, mich nach Rat fragen bzw. mir sehr vertrauliche Dinge erzählen.

Oft habe ich dann den Satz gehört: „Ich weiss nicht, warum ich ihnen bzw. dir das erzähle, das habe ich noch nie jemanden anvertraut.“ Das ist die höchste Vertrauensstufe und das größte Kompliment, dass man meiner Meinung nach bekommen kann.

Meine Klientinnen und Klienten in ihren Themen professionell zu begleiten und individuell zu beraten ist eine große Bereicherung für mich und gibt auch mir ein gutes Lebensgefühl.



© 2017 Lebensgefühl e.U. - Claudia Sima | Paarberatung, Ehe- & Beziehungscoaching - Sexualberatung - Persönlichkeitsentwicklung
Wien & Mittersill (Pinzgau, Land Salzburg)| Impressum

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